
21.02.2010 | von Klaus Pollmann [1] | Vermischtes [2]
[3]Schon die vergangenen Auflagen der neuen Postkartenserie fanden reißenden Absatz. Nach vielen Jahrzehnten gab es endlich wieder Postkarten von Altes Lager.
In diesen Tagen erscheinen neue Postkarten von Altes Lager. Dazu führte ich ein Gespräch mit Stefan Werner, der für die Gestaltung der Postkarten verantwortlich zeichnet.
Zur Vollansicht des Fotos gelangt man durch Klick auf dieses.
Wie kam es zu der Idee, Postkarten von Altes Lager zu gestalten und zu vertreiben?
Beim Informationsgespräch anlässlich des bevorstehenden Jubiläums 140 Jahre Altes Lager wurde ich gebeten 2 Karten zu gestalten. Zusätzlich entstand dabei auch noch die Karte Altes Lager bei Nacht.
[4]Woher stammt das Bildmaterial für die Postkarten?
Auf den Karten 140 Jahre Altes Lager sind Ansichten von vor 100 Jahren und aktuelle Fotos von Helmut Meck zu sehen. So kann man gut die Entwicklung von damals zu heute verfolgen. Die Winter-Nacht-Bilder sind Anfang Januar entstanden, als ich 2 Stunden in den Abendstunden versuchte, die winterliche Stimmung in unserem Ort einzufangen.
Die neue Serie enthält Postkarten zum 140sten Geburtstag von Altes Lager. Diese Karten kosten statt 50 Cent einen Euro. Was geschieht mit der Differenz?
Die Einnahmen der Karten kommen der Arbeitsgemeinschaft Zeitgeschichte [5] zu Gute. Wir planen, daraus die Anschaffung einer motorbetriebenen Leinwand für die Ausstellung zu finanzieren. Sollte dies klappen, dann haben wir die Möglichkeit an der dadurch freigewordenen Wandfläche die Ausstellung zu erweitern. Dies wäre dann eine Bereicherung für alle. An der Stelle auch noch einmal der Hinweis, dass alle Mitglieder der Ausstellung rein ehrenamtlich Tätig sind.
[6]Wo sind die Postkarten erhältlich?
Ich hoffe doch bald an vielen Orten in Altes Lager, wie z.B. DAS HAUS [7], das Oldtimercaffé, das Gasthaus Zum Alten Lager und natürlich unserem Paketshop. Sollte Bedarf bestehen, so können sich Interessenten an unseren Ortsvorsteher Christian Göritz und natürlich an alle anderen Mitglieder der AG Zeitgeschichte [8] wenden.
Vielen Dank für das Gespräch!
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